FileFluss 1.3 kann nun direkt Cloud-Accounts im macOS Finder mounten
In der heute veröffentlichten Version 1.3 hat FileFluss wieder einige Funktionen hinzugewonnen. Insbesondere die Option, alle in FileFluss eingebundenen Laufwerke auch im Finder anzeigen zu lassen, ist praktisch. Wenn man z.B. temporär über eine andere App als FileFluss auf einen Cloudspeicher-Anbieter zugreifen möchte, kann man das nun über die Option in FileFluss einen Cloud-Account zu "mounten", bewerkstelligen. So kann ein Bildbearbeitungsprogramm z.B. direkt auf einem kDrive-Laufwerk abspeichern. Die Möglichkeiten erweitern sich so ganz gewaltig.

Weiterhin gab es Feinschliff bei den beiden Sidepanels. Diese können jetzt zu einem "Icon-Modus" verkleinert werden, um mehr Platz zu schaffen. Dabei passt sich auch das Layout der Benachrichtigungen zu Dateioperationen automatisch an.

Für alle Cloudanbieter, die auch eine Anzeige ihres Speicherlimits unterstützen, wird dieses jetzt auch direkt beim Synchronisieren oder anderen Dateioperationen optional einberechnet. So wird z.B. beim Kopieren einer Datei, deren Größe den Restspeicherplatz des Cloudanbieters übersteigt, eine Warnung angezeigt.
FileFluss ist kostenlos und Open-Source und kann folgender Adresse heruntergeladen werden (gleich eine Möglichkeit, auf die neue Webseite hinzuweisen):


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